Swisspavillon ist eine Abteilung des bekannten Kultpavillon. Die Sendung wird zusammen mit dem Podcaster und Musiker Toni Nesler ins Gehör gerufen.
Wir wollen vor allem Interessantes aus der Schweiz aufgreifen und in lockerer Weise veröffentlichen. Allerdings sei uns auch der Blick über die Grenze gestattet, damit das Inselimage, bezugnehmend auf die Schweiz, weiter aufgeweicht wird.
Zur Zeit plane ich ein grösseres Projekt im halböffentlichen Raum in der Stadt Bern. Das Ganze findet im Herbst 2011 statt und wird ca. 3 Wochen dauern. Die Vorbereitungen sind in der Recherchephase angekommen. Es stehen Gespräche und Sichtungen an. Als erstes habe ich mich auf einem Dachstock umgesehen, der ursprünglich auch als Archiv diente. Der dabei spontan entstandene Podcast soll einen kurzen Einblick in das Gesehene geben. Als Nichtfachmann kann ich nur staunen, wie schön es da oben ist, was es zu beachten gibt. Fachleute würden wohl Zeittypisches entdecken. So entstehen sie, die Archivitäten (Archiv + Aktivitäten).
Gesprächslänge: ca. 10 Minuten – Dateigrösse: 9.13MB
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Zuhören ist das eine, das andere selber sprechen, oder so ... Jedenfalls wollte ich anlässlich der Vernissage zu den Arbeiten von zeitgarten.ch – Alex Meszmer und Reto Müller – selber reden und reden lassen. Was bietet sich da besser an als eine virtuelle Führung, oder anders ein Podcast. Es muss ja nicht immer das beobachtende VideoAuge sein. Gesagt werden kann, dass es nicht nur “kühle, sachliche Informationen” zu hören gibt, sondern auch etwas zu Lachen. So muss es doch sein, wie ich meine? Oder muss zuerst eine Volks-Initiative gestartet werden: “Für mehr Spass in und an der Kunst – Redet wieder normal!”
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DateiGrösse: ca. 12,2MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 13 Minuten.
v.l.n.r. oben: Christian Balke, Kurt F. Hunkeler,
unten: Bruno Schlatter, Feld 14 in Schötz
Vernissagen können extrem langweilig sein. Da gibt es Ansprachen, die nicht mehr enden wollen. Da gibt es Leute, die einem Sachen erzählen, die nicht mehr enden wollen. Da gibt es Künstler, die sich verstecken und andere, die Ausführungen zu ihren Arbeiten nicht mehr beenden wollen. Da gibt es Käse (meistens Sbrinz) mit Brot, irgend einer Frucht und Flüssigem. Da gibt es geduldige Beine, die endlos in der Gegend rum stehen und sich kaum noch bewegen, immer in der Hoffnung gesehen oder angesprochen zu werden. Und da gibt es solche wie ich, die dem ganzen gleich mal einen Riegel schieben, indem sie die Exponenten zur Seite bitten, das Mikro auspacken und völlig unvorbereitet ein Gespräch beginnen.
Und so war es auch am 23. April 2011 anlässlich der Vernissage zu “Schnee” in Schötz mit den Künstlern Christian Balke, Kurt F. Hunkeler und Bruno Schlatter.
Das Gespräch geht nach dem Klick los, so denn die nie endenden SoftwareProbleme nicht eintreten.
Podcast-Format: MP3 – Grösse: 7,49MB – Gesprächsdauer: ca. 8 Minuten
Die Datei auf die eigene Festplatte oder den eigenen MP3-Player laden –> hier.
Alle Infos zur Ausstellung (Dauer bis 7.5.2011) –> hier
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Meinrad Feuchter, von mir, bzw. kulturtv.ch, begleiteter Künstler hat mich vor einigen Monaten mit einem geplanten Projekt überrascht. Damals war alles noch in einer EvaluationPhase, nichts klar, aber viel angedacht. Und jetzt stehe ich vor der ersten Begehung des Areals in der Nähe des KKW Gösgen.
Im Podcast gibt Meinrad Feuchter Auskunft zu allen Punkten, vom Kauf der Liegenschaft bis zu den geplanten Festen Veranstaltungen.
Wir freuen uns auf den Mühlehof in 5013 Niedergösgen
Datei zum Download auf den eigenen MP3-Player oder die Festplatte –> hier
DateiGrösse: 9,44MB – Gesprächslänge: ca. 10 Minuten. Format: MP3
Datei auf den eigenen MP3-Player oder Festplatte laden – hier (26.94MB)
Am 12. Februar 2011 haben wir eine Fahrt nach Langenthal unternommen. Der Grund war die Vernissage zur Ausstellung "How to Paint Dark Skin" der Künstlerin Kathrin Racz. Die Arbeiten nehmen alle Bezug auf ihren Atelieraufenthalt in Nairobi/Kenia im Jahre 2009.
Regelmässige LeserInnen konnten in unserem Blog die Aufenthaltszeit hautnah mitverfolgen.
Anlässlich der Ausstellung hat Kathrin Racz weitere ErlebnisFenster geöffnet. Die einleitenden Worte stammen von Dominik Lüdi, Vorstandsmitglied des Trägervereins "Kulturzentrum Chrämerhuus" in Langenthal. Die Ausstellung kann noch bis zum 27. Februar 2011, jeweils Freitags von 18 bis 21 Uhr und Samstag/Sonntag von 14 bis 17 Uhr besucht werden.
Links:
Homepage Kathrin Racz –> hier
Homepage Chrämerhuus Langenthal –> hier
Alles zu Kathrin Racz im kulturtv.ch (inkl. Berichte aus Nairobi) hier
Den Podcast auf den eigenen Player oder die Festplatte laden –>hier Dateigrösse: ca. 11,87MB – Länge: ca. 13:00 Minuten
Die Links zum Podcast:
Die kulturtv.ch-Podcasts –> hier (fast alle, die über die Jahre entstanden sind) Jerry Seinfeld und die Schweiz (Video) via sprain.ch –> hier 1. Internationale Satellitenempfangsanlagenausstellung auf Noseland –> hier Bruno Schlatter in Berlin – Die Ausstellung Joachim Rong Galerie Klaus Büsen –> hier Bleifrei –> hier Tizian Baldinger –> hier Kulturtv bei Twitter –> hier Ein Buch als Geschenk verpackt – Ein Video beim Literaturcafe –> hier ... und zum Schluss noch was von Falki –> hier
... und zum Schluss Schluss noch dies. Im Podcast sind eigenartige Geräusche zu hören. Dazu gibt’s mehr in der nächsten Ausgabe. Also, dran bleiben ...
Den Podcast auf den eigenen Player oder die Festplatte laden –> hier Dateigrösse: ca. 16MB – Länge: 17:28 Minuten
Heute musste es sein. Ich will wieder Podcasts machen, wie zu alten Zeiten. Alt heisst im NetzZeitAlter bis vor 3 Jahren. Begonnen habe ich damit im Jahre 2006, also vor 6 Jahren.
In diesen Podcast erzähle ich aus dem Alltag, gehe auf Ausstellung kurz ein – rundum – ich baue Pendenzen ab, Hörpendenzen. Aus diesem Grund gibt es nicht viel Text an dieser Stelle, aber ein paar Links, die Bezug auf das Gesagte nehmen. So geht das und wird auch weiter gehen.
Die Links zum Podcast:
Die kulturtv.ch-Podcasts –> hier (fast alle, die über die Jahre entstanden sind) Das Emmen-Center –> hier Norman Osthus – Der Normcast –> hier Thomas Wanhoff –> hier Podparade.de –> hier
Kunstmuseum Luzern –> hier Produzentengalerie Alpineum Luzern –> hier Das Luzerner Alpineum –> hier Der Zoom H1 –> hier The Wittmers –> hier Samsung Galaxy Tab—> hier
Kommentare bitte an kultpavillon (aet) gmail (punkt) cm
Klara Schilliger und Valerian Maly Monument GingerSociety Thun, 1020 Holz, Drahtgeflecht, Papiermaché – 8 x 17 m
"Utopie & Alltag: Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Bildung" - so hiess die Sommerausstellung im Kunstmuseum Thun, die die Rolle der Künstlerinnen und Künstler im Bildungsprozess in- und ausserhalb von Institutionen untersucht.
Mit eigens für die Ausstellung konzipierten Kunstprojekten wurde das Museum zu einem Versuchslabor, in welchem mit Alternativen zur herkömmlichen, passiven Wissensvermittlung experimentiert und die traditionelle Schüler-Lehrer-Beziehung überdacht und neu gestaltet werden.
Ins Spannungsfeld von unterschiedlichen Auslegungen und Zugängen zu Offenheit, Partizipation und Freiheit sind auch die Künstler Hanswalter Graf mit seinem Projekt „Partizipolino“ und Klara Schilliger / Valerian Maly mit ihrem Projekt „Monument GingerSociety“ geraten.
Folgen Sie einem Gespräch, das am 25. August auf der Terasse des Thunerhofes stattgefunden hat.
Klara Schilliger und Valerian Maly
Datei auf den eigenen MP3-Player oder die Festplatte laden –> hier Dateigrösse: ca. 26MB – Gesprächsdauer: ca. 28 Minuten
Dem Gespräch ging eine längere Videoaufzeichnung voraus. Im Podcast nehme ich darauf Bezug. Neben Klara Schilliger, Valerian Maly und Hanswalter Graf haben daran teilgenommen:
Die Direktorin (Chefin des Hauses) des Kunstmuseum Thun: Helen Hirsch Die wissenschaftliche Assistentin: Noëlle Pia Die Dame der Kunstvermittlung: Sara Smidt